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Gründertage gestartet - Von der Schüleridee zur Erfolgsstory |
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Mit einem Gründerabend im ITZ-Fulda sind die Gründertage Fulda 2011 gestartet. Die mehr als 50 Teilnehmer verfolgten sechs Unternehmenspräsentationen von der Schülerfirmenidee bis zur Erfolgsstory eines 1500-Mann-Unternehmens. Regionalmanager Christoph Burkard konnte dann auch als Fazit, dem Slogan der Gründertage – Mut, Chance, Bewegung – noch einen vierten Begriff, Selbstbewusstsein, hinzuzufügen. Ziel des Gründerabends war es, nach dem Motto „Lernen von den Besten“ den angehenden Gründern und Jungunternehmern unternehmerische Erfolgsrezepte zu präsentieren und den Dialog zwischen Gründern, Beratern und „gestandenen Unternehmern“ zu ermöglichen. Letztere berichteten authentisch über die Startphase ihrer Unternehmen und boten so lebendigen Anschauungsunterricht und reichlich Diskussionsstoff.
Als neues leistungsfähiges Systemhaus mit dem Fokus auf kleine und mittelständische Unternehmen versteht sich die IT-life GbR, ( http://www.itl-germany.com ) die sich vor wenigen Wochen im ITZ-Fulda gegründet hat. Die Jungunternehmer Marco Assmann und Ron Kowalewsky stellten ihre Vision vom Unternehmenserfolg vor. So wollen sie sich verstärkt dem Thema IT-Sicherheit widmen. Vom Banker zum Damastschmied hat sich Nandger Franck entwickelt. Unter seinem Label Schmiedeglut (www.schmiedeglut.de) bietet er seit Beginn des Jahres handgefertigte Messer aller Art an. Der Clou an der Idee: Jeder kann sein Messer auch im Rahmen eines Schmiedekurses selbst anfertigen. Auf dem Programm stehen aber auch maßgefertigte Schwerter im Wert von mehreren Tausend Euro. Darüber hinaus betreibt Franck einen Handel für Griffmaterialien von exklusiven Holzsorten bis hin zum fossilen Mammutbackenzahn.
Ihren Beitrag zum Wettbewerb „Jugend gründet“ stellte eine Schülergruppe der Konrad-Zuse-Schule Hünfeld vor. Yves Buchholz, Larissa Nenzel und Nathalie Zimmermann haben die Idee zur Live-Saving GmbH entwickelt, die sich mit einem Notrufsystem für alte Menschen beschäftigt. Dabei melden Sensoren, die über einen Brustgurt am Patienten angebracht werden, automatisch Notfallsituationen per Handy an die Rettungsstelle. Dadurch könnten alte Menschen länger in ihren eigenen vier Wänden verweilen. Regionalmanager Christoph Burkard dankte insbesondere dem zuständigen Lehrer der Konrad-Zuse-Schule, Frank Wagner, für seinen unermüdlichen Einsatz.
Einblicke in den Werdegang und auf die Erfolgsfaktoren ihrer Firmen gaben drei gestandene Unternehmer. Wilhelm Lang gründete vor 32 Jahren die Technolit GmbH (www.technolit.de) und beschäftigt mittlerweile mehr als 1500 Mitarbeiter. Das Unternehmen vertreibt mehr als 50.000 Produkte für den Werkstattbedarf, aber auch in den Bereichen Hygiene und Arbeitsschutz. Besonders stolz war Wilhelm Lang bei der Vorstellung seiner neuesten Idee, nämlich der Herstellung von Düngemittel aus Pferdemist. Martin Rommel, Mitgründer der Ecoplan GmbH (www.ecoplan.de) , betonte in seinem Vortrag die Bedeutung des Vertriebs für junge Unternehmen. Er zeigte die Entwicklung der Firma vom Softwarehersteller bis zum Full-Service-Online-Shop-Betreiber auf. Aus den Anfängen in einer Studentenbude ist mittlerweile eines der größten IT-Unternehmen der Region entstanden, das mit seinen Onlineshops in Deutschland und Europa Maßstäbe setzt.
Siegfried Desoi und Michael Engels, Geschäftsführer der Mittelkalbacher Desoi GmbH (www.desoi.de) präsentierten eindrucksvoll den Weg vom kleinen Handwerksbetrieb zu einem weltweit aktiven Dienstleister im Bereich Injektionstechnik am Bau. Egal ob in der Moskauer Metro, in Shanghai oder bei einem Bauvorhaben in Australien, die von Desoi entwickelten und produzierten Injektionspacker helfen Mauerwerks- und Bodenrisse zu sanieren und Feuchtigkeit zurückzuhalten.
Quelle: Osthessen-News vom 09.12.2011 |
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10 Jahre ITZ - Eine Erfolgsgeschichte |
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FULDA - Wären alle 260 im Informationstechnologie-, Gründer- und Multimedia- Zentrum (ITZ) im Alten Schlachthof in den vergangenen 10 Jahren geschaffenen Arbeitsplätze in ein einziges Unternehmen geflossen, so wäre das bei weitem größte IT-Unternehmen der Region Fulda entstanden. Aber auch so sind zehn Jahre ITZ eine Erfolgsgeschichte. Am Dienstagabend haben aktuelle und ehemalige Mieter sowie viele am Zustandekommen und am Betrieb des ITZ Beteiligte das zehnjährige Bestehen im ehemaligen Schlachthof gefeiert.
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Konrad-Zuse-Preis im ITZ Fulda |
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FULDA - Der seit zehn Jahren in Fulda bestehende IT-Verein "Zeitsprung" lobt in Kooperation mit dem Standortmarketing der Region Fulda in diesem Jahr zum ersten Mal den Konrad-Zuse-Preis aus, mit dem innovative Geschäftsideen im IT-Bereich gefördert werden sollen. Mit dem Konrad-Zuse-Preis soll die große Leistung des Erfinders des Computers, Konrad Zuse, als Vorbild für neue Entwicklungen und Geschäftsideen im IT-Bereich gewürdigt werden. Der Verein fühlt sich eng mit Konrad Zuse verbunden. So ist der Sohn von Konrad Zuse, Prof. Dr. Ing. Horst Zuse Ehrenmitglied im Zeitsprung IT-Forum Fulda e.V. und gleichzeitig Schirmherr der fibit´11 – einem IT-Kongress mit Messe am 26. und 27. August 2011 im Fuldaer "Esperanto-Kongresszentrum".
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Die Krise des Euro berührt ganz grundsätzliche Fragen der Wirtschafts- und Finanzpolitik. Wer in Wirtschaft und Verwaltung Verantwortung trägt und auch privat mit Sorgen in die Zukunft schaut, braucht wissenschaftlich fundiertes Wissen, um sich eine eigene Meinung bilden zu können. Eine präzise Analyse und die Gelegenheit zum Austausch bot der Vortrag „Eurozone: Quo Vadis?“ von Prof. Dr. Karlhans Sauernheimer, Universität Mainz, bei der Auftaktveranstaltung der Reihe vwa.forum am Bonifatiusplatz in Fulda. Über 40 Gäste aus Wirtschaft und Verwaltung, Dozentinnen und Dozenten der VWA sowie Absolventinnen und Absolventen der VWA waren der Einladung von Studienleiterin Prof. Dr. Katrin-Hesse Schmitz gefolgt.
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Wohnen und Investieren: Fuldas Innenstadt sehr begehrt |
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In Fulda geht was beim Thema Eigentumswohnungen (ETW): Die Eröffnung der hochpreisigen Anlage am Schlossgarten im Jahr 2009 – und das große Interesse daran – scheinen auf potenzielle und potente Investoren anregende Wirkung zu haben. Denn derzeit sind eine ganze Reihe von Projekten im Schwange, die auf große Resonanz stoßen, sagen Immobilien-Fachleute.
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